Die Grenze der Vorstellungskraft. Unbekannte Geheimnisse. Ein Tanz mit dem Unbekannten. So unbeschreiblich wie vertraut nutzt Outlands aussergewöhnliche Kontraste zwischen Licht und Schatten, um die sich ständig verändernde Unausweichlichkeit der Zukunft einzufangen.
Overture Man ist ein sofort fesselnder, holziger Duft, inspiriert von der Eigenständigkeit des Mannes in der Welt; dramatisch, kühn und selbstbewusst. Kreiert von der renommierten Parfümeurin Karine Vinchon-Spehner, ist Overture Man eine opernhafte Darstellung der Mysterien eines Gentlemans, eingefangen in kraftvollen Noten von Myrrhe, Sandelholz und rauchigem Weihrauch.
Overture Woman ist eine Hommage an die moderne Frau – kühn, kultiviert und voller Mystik. Sie erzählt die Geschichte jenes einmaligen Moments im Leben, in dem nichts anderes von Bedeutung ist. Erschaffen von der Meisterparfümeurin Annick Menardo, ist der betörende Duft eine Symphonie aus einigen der seltensten und begehrtesten Inhaltsstoffe der Welt. Er ruft die intensive Emotion einer fesselnden Opernaufführung hervor.
Erinnerungen, wiederentdeckte Gefühle aus einer unbeschwerten Kindheit folgen mir bei jedem Karussell auf dem Pier und werfen in meine Gedanken Bilder eines Kindes, das ich vergessen hatte. Ein Kind, das ohne Sorge spielte und Süßigkeiten aß. Aus der Gegenwart war dieser Film so fern, doch nun scheint er nah. Ich lasse den Film laufen, um mich zu verzaubern und mich sanft fortzutragen.
Frisch und betörend beschwört Pacific Rock Flower die Schönheit der sonnenbeschienenen Küste Australiens herauf. Ein funkelnder, aquatischer Duft, in dem einheimische weiße Blüten auf die salzige Brise treffen, gemildert durch cremige Hölzer und die Wärme goldenen Sandes. Ein belebender Duft, der an Barfußspaziergänge auf Küstenvorsprüngen erinnert, mit rauschenden Wellen unter den Füßen und wiegenden Wildblumen über den Köpfen
Franz Ferdinand in Indien: Nach einem Tag mit Elefantenreiten, Tigerjagd und Münzschießen werden unter den Arkaden von Chowmahalla Tabak und Spirituosen serviert. Der Erzherzog zu Besuch im Palast des Nizams von Hyderabad. Kolonial und Kolossal.
Eine Sinfonie feinster Sprenkel polierter Hölzer mäandert durch ein weiches, pralles Parfüm. Palissandre d’Or bereichert die Palette kostbarer Holznoten seit jeher um eine weitere Dimension – mit einer schwelenden Mischung, die Assoziationen an sonnenverbranntes Sienarot, roten Lack und geschmolzenes Gold wachruft.
Inspiriert von der Entdeckung des Papyruswurzelpulvers gepaart mit einen Hauch von Tabak in der Luft. Wie plötzliche und intensive Begegnungen, die im Vorbeigehen einen sanft rauchigen Duft mit sich tragen. Papyrus Moléculaire wird dich mit seiner sinnlichen Kombination aus pudrigem Holz und Tabakblättern überraschen.
Inspiriert von einer Reise in tropische Länder beschließt Stefania, einen Duft zu kreieren, der olfaktorisch die Idee darstellt, sich in einem tropischen Wald zu befinden.
Wie seine ursprüngliche Signatur erinnert Pas Ce Soir Extrait an das Geheimnis und die Sinnlichkeit von Paris. Mit einer Konzentration von 30 % ist diese facettenreichere Kreation süchtig machend und gourmandig. Kakao vermischt sich mit der würzigen Frische von schwarzem Pfeffer und Ingwer. Die üppigen Noten von Pfirsich ergänzen die fruchtige Süße von Quitten-Chutney und Orangenblüte. In der Basisnote spenden die Essenzen von Patschuli und Vanille Kraft und Tiefe. Eine berauschende Spur aus blumigen und fruchtigen Akzenten.
Verwendungsempfehlung:
Frischer, lebendiger Tagsüber-Duft für Frau und Mann zum Wohlfühlen. Wiederholt aufsprühen, um die köstliche Kopfnote zu geniessen.
Entstehungsgeschichte:
Ferien auf Tahiti. Meine liebste Duft-Erinnerung daran ist Mango – mal spritzig wie ein Sorbet, mal cremig mit süss-vanilligen Aspekten. Diese fruchtige Frische, gepaart mit Tiaré, meiner Lieblingsblume, die auf Tahiti authentisch und heimisch ist, bildet die Basis für PC01. Allerdings habe ich ihre blumige Note nicht so narkotisch gestaltet – eher leicht, luftig, wässrig: meine Inselferien.
Zirkus und Zuckerwatte. Kichernde Schmetterlinge im Bauch. Maximaler Übermut.
Verwendungsempfehlung:
Verrückt-fröhlich-unkonventioneller Duft für sie und ihn. Sinnlich, polarisierend, sexy. Vorzugsweise für abends – sehr extrovertiert.
Entstehungsgeschichte:
Alles begann mit meinem Faible für Patchouli. Ich wollte schon lange einen modernen, weiblichen Duft daraus kreieren, der eben nicht modrig, ältlich und männlich wirkt – wie so oft bei Patchouli. Also kombinierte ich ihn mit süss-zuckrigen Elementen, Rosen und einigen orientalischen Fondnoten. Das Ergebnis? Kesser Übermut. Im Flakon.