Ein Vintage-Champagner. Sprühende Leidenschaft. Leuchtende, unbändige Wellen roter Früchte treffen auf eine würzige Brise Safran, die die Mischung beflügelt, und der warme Hauch von Sandelholz wirkt wie ein Schutzschild gegen die Schläge des Schicksals. Ein müheloses, ätherisches Parfüm. Ein Parfüm der aufstrebenden Schwelgerei.
Inspiriert von der Entdeckung von verbranntem Sandelholz an den Hängen eines ausbrechenden Vulkans, ist Santal Volcanique eine unglaubliche Verschmelzung von frischen Gewürzen und einem Sandelholz-Kaffee-Akkord, der eine lang anhaltende und besonders sinnliche Spur auf der Haut hinterlässt.
Duftende Weihrauchschwaden steigen zum Himmel auf. Überall Blumengirlanden, Statuen, Säulen. Teppiche und Vorhänge sind bereit. Die warme, feuchte Luft verbreitet den Duft des heiligen Waldes. Die Zeremonie hat begonnen …
Die Natur direkt nach einem Sturm. Wilde Ekstase. Der würzige Geist einer ätherischen Reise. Dieser Fougère 3.0, der zwischen frisch und feurig changiert, besticht durch Salbei und Gewürze, die von Engelwurz und aromatischem Holz durchdrungen sind. Der betörende Nebel der Natur.
Die wilden Steppen Südwestasiens sind mit den extravaganten Blüten des großen Klatschmohns bedeckt. Der opulente Blütenduft wird von samtiger Iris und unwiderstehlich süßer Tonkabohne intensiviert. Hinreißend und verführerisch.
Eine raffinierte Mischung aus Klassik und Moderne. Julien Sprecher, der Gründer von Parfums de Marly, war schon immer ein Freund der Idee, gegensätzliche Konzepte miteinander interagieren zu lassen. In der Tradition eines Parfümeurs mit einem Sinn für eine klare und zeitgenössische Ästhetik.
„Es ist später Nachmittag an den rauen Felsen am Strand von Korsika, der Insel der Schönheit. Unser letztes Bad im Meer ist kaum eine Stunde her und ich kann das Salz auf meiner Haut noch schmecken. Die Wellen lassen nach und das Meer schimmert unter der untergehenden Sonne. Auf dem Heimweg steigt mir der Duft der Feigenbäume und die frische, klare Meeresluft in die Nase. In Momenten wie diesen wird der Sommer besonders spürbar.
Luftig und aquatisch – Heeleys Komposition „Sel Marin“ vermag es, all jene Eindrücke einzufangen, die uns an einen frühen Sommermorgen an der Küste erinnern. Der Duft umspielt die Erinnerungen an erfrischendes, rauschendes Meerwasser, den feinen Sand des Strandes und die salzige Meeresluft.
Ein Duft, der so viel mehr ausdrückt, als Worte es können. Ob ein aufblühendes Verliebtsein oder eine schon lange gefestigte Liebe – Sending Love ist wohl die aufregendste Liebeserklärung des Jahres.
Tief beeindruckt von der Tiefe ihrer Spiritualität, die sowohl Zeit als auch Raum übersteigt, widmete der Gründer Chad Murawczyk diesen seltenen und schwer fassbaren Menschen einen Duft. Sie existieren in mehr als einer Dimension zur gleichen Zeit. Die Umwandlung einer spirituellen Reise in eine olfaktorische Erfahrung führte zu einer der symbolträchtigsten Duftgeschichten in Volume 1.
Die Chemie der Düfte ist in keiner Weise so grün wie die Natur selbst. Die bunte Palette der Düfte geht weit über das Gras oder Granny Smith hinaus.
Givaudans krautiges Glycolerral fängt den kühlen Duft eines getrockneten Efeublattes ein – daher der Name Efeu oder „lierre“ aus dem Französischen, den Givaudan dem Molekül verliehen hat.
„Shine Despite Everything“ ist eine Hommage an das legendäre Motto von Sarah Bernhardt, der berühmten französischen Schauspielerin und wegweisenden Ikone des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie gilt weithin als die erste moderne Berühmtheit der Welt und war auch eine Modeikone, Visionärin und kluge Geschäftsfrau, die Geschlechtergrenzen in Frage stellte.