Die Erinnerung an einen Urlaub in Sardinien im Sommer 1996. Nach sechs Stunden Fahrt von der Toskana her sehen wir endlich die wilde Küstenlandschaft von Sardinien vor uns. Genau in diesem Moment, mit der Wärme der Sonnenstrahlen auf unserem Rücken, geniessen wir den einzigartigen Geruch der Vegetation und dem Salz auf unserer Haut.
Das Plätschern eines Segels auf dem Weg zu den Äolischen Inseln. Unter einer Markise auf den Mistralwind wartend, während man ein Zitronensorbet isst, umgeben vom Duft und den Farben des Mittelmeers.
Alba erzählt uns vom ersten Sonnenstrahl des Tages, welcher den Raum durchströmt, um auf unsere weiche, wohlige Daunendecke zu fallen. Ein magisches Licht: Der Sonnenaufgang.
Die Geschichte eines Wochenendes in einem Chalet in den Bergen. Wir sitzen bequem auf unserem Sofa vor dem Kamin und Jazz Musik vermischt sich mit dem Duft von Weihrauch und Holz. Mit einem guten Glas Rotwein in der Hand während draussen leise der Schnee fällt.
Frau und Kind, launisch und zart wie eine Locke im Wind, wie Zuckerwatte, wie ein schwarzer Seidenunterrock, der vom Wirbelwind des Karussells hochgehoben wird, er breitet sich harmonisch aus und erinnert an unschuldige oder vielleicht verbotene Köstlichkeiten…
Gelächter und Freudenschreie erfüllten das Haus mit Freunden, die von überall her gekommen waren… Und ich weiss nicht, ob ich Parfüms esse oder vielleicht Essen rieche.
Ein Holzsteg führt uns zum Strand, der zum Meer hin abfällt, das von einem roten Sonnenuntergang gefärbt ist. Zwischen den Dünen weht eine leichte Brise, die uns umhüllt und uns die Klänge und Farben der Party näherbringt!
Elegant und lässig. Als er durch die Menge bei der Vernissage schlendert, umgibt ihn ein Heiligenschein, und diese Anziehungskraft lässt ihn noch geheimnisvoller erscheinen, als er schon aus der Ferne wirkte.